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Helft unserer Mum Oma zu atmen, KK zahlt nicht!


Wir brauchen dringend einen mobilen, transportabel Sauerstoffkonzentrator für den Lebenserhalt, das Verlassen der Wohnung und die Wahrnehmung fachärztlicher Termine unserer Mum, Oma und ab etwa 21.11.2021 Uroma...

 

Zum Verständnis des Krankheitsbildes: Seit einer missglückten Operation der Lendenwirbel L4/L5 in 2014 bei starker Skoliose und Osteoporose mit weiteren medizinischen Eingriffen und der weiteren Diagnose des Parkinsons war unsere Mum/Oma seit 2018 auf Hilfsmittel angewiesen. In 2019 sollte sie bezüglich Parkinson eingestellt werden, heute können wir von Glück reden dass sie sich am 31.03.2019 bereits in einer Klinik befand...Sie musste Aufgrund eines CO2-Komas in die Notfallambulanz, wo sie bis zum 02.05.2019 mit weiteren Diagnosen - COPD IV, sowie Herz- und Lungeninsuffizienzen behandelt wurde.

 

Seither ist sie Intensivpflegepatient und benötigt eine 24 Stunden Intensivpflege. Als Grundbedarf soll nach medizinischer Anordnung eine Langzeitsauerstofftherapie mit 16 Stunden täglicher Maskenbeatmung stattfinden, die restlichen 8 Stunden eine Sauerstoffnasenbrille getragen werden. Zuhause ist die Beatmung gesichert über ein großes, nicht mobiles Gerät welches am Netz angeschlossen ist. Die Krankenkasse trägt für mobile Zwecke lediglich die Kosten für eine Sauerstoff-Flasche, mit dieser können wir aber nicht mehr außer Haus gehen, da der Sauerstoff nicht ausreichend ist und wir im Akutfall keine Maskenbeatmung vornehmen können.

 

Jetzt fragt sich sicherlich jeder: Warum kommt die Krankenkasse nicht dafür auf? Die Krankenkasse hat die Kostenübernahme abgelehnt, mit der Begründung = dieses Gerät steht für die Krankenkasse nicht im wirtschaftlichen Verhältnis! Auch ein Widerspruch wird mit der gleichen Begründung abgelehnt.

 

Seit 1,8 Jahren kann unsere Mum/Oma nicht mehr außer Haus bzw. außer Reichweite der Sauerstoffleitung max. Terasse. Vor 1,5 Jahren hatten wir für etwa 6 Wochen den transportablen Sauerstoffkonzentrator - bis die Krankenkasse abgelehnt hat. In dieser Zeit konnte Sie raus, z.B. an die Eisdiele, einfach Spazieren in der Natur oder Umgebung, die Familie besuchen oder ihren eigenen Sohn - der ebenfalls schwer erkrankt an Multipler Sklerose ist besuchen, das ist ein Herzenswunsch! Des Weiteren steht ein Facharzttermin seit Dezember 2020 aus, der ebenfalls nur mit diesem Gerät stattfinden kann.

 

Bitte unterstützt uns auf den Weg in das Glück❣



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