Dringender Spendenaufruf für Marie Luise

Dringender Spendenaufruf für Marie Luise | Spenden sammeln
 
 

Unser Zaubermäuschen Marie-Luise ist mit ihren gerade mal eineinhalb Jahren sehr schwer krank. Alles begann 2 Wochen vor ihrem 1. Geburtstag. Sie kam als kleines Mädchen von 12 Wochen zu uns und war einfach nur zum verlieben. Sie ist so ein kleiner Schatz und gab uns all ihre Liebe. Sie war immer sehr aktiv, wahnsinnig aufgeschlossen und so süß.

Wir bemerkten, dass sie auf einmal nicht mehr in ihrem geliebten Katzenlaufrad lief und schlapp wirkte. Ihr Näschen war auch recht blass. Also fuhren wir mit ihr zu unserer Tierärztin. Sie nahm direkt Blut ab und stellte fest, dass ihre Blutwerte nicht in Ordnung sind. Sie hatte eine leichte Anämie, bekam Eisen gespritzt, Vitamin B und ein Antibiotika wurde verabreicht. Uns wurde gesagt, es könnte möglich sein, dass Marie-Luise eine Bluttransfusion benötigen könnte. Wir müssen die Werte täglich kontrollieren. Ich war völlig verzweifelt und hilflos. Ich weinte und hatte solche Angst unser kleines Mädchen zu verlieren. Wieder zu Hause besserte es sich ein wenig. Sie frass und trank, was mir wieder Hoffnungen gab. Am nächsten Tag waren ihre Werte unverändert. Unsere Ärztin teilte uns mit, dass wir erstmal so weiter verfahren um zu sehen ob sie sich stabilisiert. Wieder hatte ich Hoffnungen, es würde sich bessern. Am nächsten Morgen wusste ich, nichts hat sich gebessert, im Gegenteil. Marie-Luise bewegte sich wie in Zeitlupe. Wir fuhren sofort zur Tierärztin, die mir dann all meine Hoffnung nahm. Ihre Blutwerte waren nun komplett im Keller. Ohne eine Bluttransfusion wird die Kleine nicht überleben, teilte man mir mit. Ich war am Ende und konnte mich kaum beruhigen. 

Wir fuhren direkt in die Tierklinik. Dort angekommen, wurde sie untersucht. Dann bekamen wir gesagt, die Maus braucht Blut aber wir haben kein Spenderblut, da man Katzenblut nicht lang lagern kann. Ob wir jemanden wüssten der Spenden kann? Wir haben 3 weitere Katzen und erkundigten uns ob vielleicht eine davon geeignet wäre, die Ärztin bejahte. Also fuhren wir wieder zurück nach Hause und holten all unsere Lieblinge ab. Unser Emil war geeignet, doch niemand konnte uns zu diesem Zeitpunkt sagen, ob sie es schafft. Nur durch die unermüdlichen Bemühungen des Teams der Tierklinik konnte ihr Tod verhindert werden, denn auch die Ärzte in der Klinik waren der Meinung, dass es sehr schlecht um sie bestellt war. 

Sie blieb in der Klinik. Nun begann ein auf und ab. Nach 4 Tagen waren ihre Werte wieder im Keller. Eine 2. Blutspende musste gemacht werden. Wir fuhren also wieder mit 2 unserer Katzen los. Auch dieses mal hatten wir Glück, denn Mathilda war geeignet. Jetzt hieß es hoffen, ob und wie lange es dauert bis sie sich stabilisiert. Sie bekam schon bei der 1. Untersuchung Prednisolon gespritzt. Leider machte es uns dieses Medikament unmöglich über das Knochenmark eine Diagnose zu stellen, da Prednisolon die Werte verfälscht. Es gab unzählige Untersuchungen um alles mögliche auszuschließen. Nach einer weiteren Woche in der Klinik besserten sich ihre Blutwerte, doch die Ursache war noch immer nicht bekannt. Es wurde kein Tumor oder sonstiges gefunden. Es muss eine Art Autoimmunerkrankung sein, die entweder verhindert, dass sich rote Blutkörperchen bilden oder neu entstandene vernichtet werden. Wir bekamen nach 14 Tagen Klinikaufenthalt einige Medikamente für sie und sollten wöchentlich zur Blutkontrolle kommen. Die Kosten beliefen sich auf 2400 € und ich vereinbarte eine Ratenzahlung. Sie blieb stabil, wir waren überglücklich. Dann wurde ihr Blut monatlich kontrolliert. Alles war super. Das ganze war im November letzten Jahres und zog sich bis zum Januar.

Seit dem kontrollieren wir täglich ihre Schleimhautfarbe. Letzten Mittwoch bemerkte ich wieder, dass sie irgendwie schlapp wirkte. Wir fuhren direkt los zum Tierarzt. Alles wieder auf Anfang. Ich konnte gar nicht mehr denken. Sie bekam Antibiotika, Eisen und Vitamin B. Heute morgen wollte sie nichts Essen, ich rief unsere Ärztin an und schilderte ihr alles. Sie schickte uns direkt in die Tierklinik. Also haben wir unsere Amanda zur Sicherheit gleich mitgenommen, im Falle das sie wieder eine Bluttransfusion braucht. Die Ärztin in der Klinik begrüßte uns freundlich und sagte "ach mein Marie-Luischen, es ist so schön Dich wieder zu sehen. Allerdings wäre es noch schöner, wenn wir uns unter anderen Umständen wiedergesehen hätten. Ich erinnere mich sehr gut an die Situation damals und sag ihnen ehrlich, wir glaubten alle nicht wirklich daran, dass sie die erste Nacht als sie kam, überleben würde und siehe da, ihr ging es zwischenzeitlich wieder richtig gut. " Ich schilderte die Situation und brach direkt wieder in Tränen aus.

Die Ärztin war sehr sehr nett und sagte uns, wir untersuchen sie gründlich und falls wir eine Bluttransfusion benötigen, werde ich angerufen. Nun heißt es: Warten und Hoffen! 

Ich kann Euch gar nicht sagen wie verzweifelt ich bin. Mein Lebensgefährte ist in der Ausbildung und bekommt nur wenig Geld. Ich zahle noch immer die Raten der ersten Behandlung. Die Klinik lässt sich auf keine weitere Ratenzahlung ein. Sie kann gerettet werden doch dazu benötigen wir Eure Hilfe. Wir bitten Euch von ganzem Herzen zu Spenden um Marie-Luise's Leben zu retten. Uns wurde gesagt, dass es jetzt erstmal geschätzt 1500€ kosten würde, je nachdem wie lange sie in der Klinik bleiben muss und welche Untersuchungen dazu kommen. 

Man könne sie aber auch erlösen, wenn wir das Geld nicht aufbringen können. 

Marie-Luise will Leben. Sie frisst und trinkt trotz allem wieder und sucht unsere Nähe. Ich kann sie doch nicht sterben lassen, nur weil das Geld fehlt? 

Darum bitte spendet, jeder noch so kleine Beitrag von Euch hilft Marie-Luise, ihren Weg in ihr so junges Leben zurück zu finden. Ich danke Euch von Herzen für Euer entgegengebrachtes Interesse und bin dankbar für jede noch so kleine Hilfe!

Wir werden regelmäßige Updates zum Zustand der Maus geben und Euch informieren. 

 

Danke an alle, die an Marie-Luise glauben und ihr helfen möchten gesund zu werden.



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Ziel: € 1.500,00
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