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Diagnose Krebs Bitte dringend um Unterstützung!

Ich bin KREBSKRANK und bitte dringend um Unterstützung !

Mein Name ist Dominik Herbeck, bin 19 Jahre jung und bin seit 10.05.2019 an einem hochgradig, aggressiven Krebs erkrankt.

Davor war ich regelmäßig im Fitnessstudio trainieren. Während meines Trainings bekam ich starkes Stechen im Brustbereich. Nachdem der Schmerz immer wieder kam, bin ich zum Arzt gegangen. Dieser meinte, dass ich Verspannungen in der Brust habe und hat mir deshalb eine Salbe und Tabletten verschrieben. Ebenso hatte ich in der Zeit Husten, Schnupfen, bekam schwer Luft und Nasenbluten. Selbst am Weg von 3 - 5 min zur öffentlichen Verkehrsanbindung blieb mir die Luft weg.
Nach zwei Tagen ging ich ins Fitnessstudio. Dabei habe ich so gut wie keine Luft bekommen und hatte wieder ein Stechen im Brustbereich. Als ich mich zuhause hingelegte waren die Beschwerden stärker und machte mich kurz darauf mit dem Taxi auf dem Weg in die Notaufnahme. Nach mehreren Untersuchungen und ca. 7 Stunden Aufenthalt bekam ich die Vermutung auf einen schwerwiegenden Krebs mitgeteilt. Anschließend wurde ich in die zuständige Station (Hämatologie/Onkologie) aufgenommen.

Laut den ersten ärztlichen Aussagen bekam ich zu hören, dass ich ohne Vor-Chemotherapie eine Lebensdauer von „noch 2 Wochen“ habe.
Nun war die Diagnose „Lymphdrüsen Krebs“ zwischen Herz und Lunge.
Eine Operation ist nicht möglich da das Risiko an diesen zwei Organen zu groß sei.
Sobald ich mit der Vor-Chemotherapie fertig war und ich die Zeit, die mir von den Ärzten gegeben wurde überlebt habe, fingen sie an mir den ersten Chemotherapie Zyklus A1 zu verabreichen.
Insgesamt habe ich 6 Zyklen: A1,B1,C1,A2,B2 und C2.


Da ich meinen Arbeitsplatz seit dem Tag der Diagnose verloren habe und seither nur ein Krankengeld in Höhe von € 680 bekomme, ist es nicht möglich, mir meine Wohnung mit allen Kosten sowie meinen Krankenhausaufenthalt abzudecken.

Weil ich in meiner Kindheit im Heim groß werden musste und mit Stichtag 09.06.2018 (mein 18. Geburtstag) ausziehen musste und seither keine Wohnung zur Verfügung habe, wohne ich in einer Wohnung von einem alten Schulkollegen.
In dieser Wohnung kann/darf ich mich leider nicht hauptmelden und muss diese seit dem Tag des Einzugs „schwarz“ bewohnen.

Aufgrund meiner jetzigen Lebensqualität, der Situation in der ich natürlich nicht arbeiten kann und ich mich somit in einer Notsituation mit einem nicht ausreichenden Einkommen befinde bitte ich jeden Leser um eine kleine Unterstützung.

 

Ich bedanke mich herzlichst bei jeder Person und verbleibe mit vorzüglicher Hochachtung,

Herbeck Dominik



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