Behandlungskosten Postkommotionelles Syndrom

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Stellt euch vor, ihr passt euer ganzes Leben seit ihr 6 Jahre alt seid an euren Sport an und verzichtet auf grundlegende Bedürfnisse wie Freunde treffen, Zeit mit der Familie verbringen und Freizeit haben, nur um euren Traum, Fußballprofi zu werden, zu verwirklichen. Diese Defizite wurden aber in Kauf genommen, da die Leidenschaft für diesen Sport so groß war. Jetzt mit 22 Jahren, in der Zeit, in der man eigentlich vor Lebensfreude sprudeln sollte, alles von der Welt sehen möchte und viele unvergessliche Erlebnisse kreieren möchte, sitzt man tagtäglich mit pulsierenden Kopfschmerzen, die sich wie ein scharfes Messer durch den Kopf bohren, zuhause, hat Konzentrations- und Merkschwierigkeiten, leidet an Licht- und Geräuscheempfindlichkeit und kann nicht mehr am gesellschaftlichen Leben teilhaben, geschweige denn Arbeiten gehen oder sich weiterbilden, da es die Schmerzen nicht zulassen.

Die Rede ist von meinem Freund Leonardo, er ist 22 Jahre alt, hat in der 1. österreichischen Bundesliga Fußball gespielt und musste letztes Jahr im September die 7. Gehirnerschütterung erleiden, von welcher er bis heute mit den Folgesymptomen zu kämpfen hat. Postkommotionelles Syndrom nennt sich seine Krankheit, seine Schmerzen wurden von den Ärzten allerdings oft nicht ernst genommen, das so weit ging, dass ihm schon vorgeworfen wurde, dass er sich die Schmerzen nur einbilde. Schwierig genug zu wissen, dass man nie wieder Fußball spielen kann und somit seinen Lebenstraum aufgeben muss, da es die Schmerzen und der Gesundheitszustand nicht zulassen, werden seine Beschwerden von Ärzten kleingeredet oder gar als Einbildung eingestuft. Um mit diesen Herausforderungen lernen umzugehen, hat Leonardo Psychotherapie beeansprucht, um nicht noch zusätzlich in eine schwere Depression zu fallen, seine Persönlichkeit hat sich allerdings seit dem Vorfall stark verändert, da seine Krankheit ihn fest im Griff hat.

Nun, nach gut einem Jahr unzähligen, teuren, erfolgslosen Therapien, die er sich mit seinem Ersparten finanziert hat, konnte ein Therapeut ausfindig gemacht werden, der Leonardo endlich ernst nimmt, die Krankheit als mögliche Folge von Schädel-Hirn-Traumata ansieht und sogar eine Chance sieht, ihm zu einem weitesgehenden schmerzfreien Leben zu verhelfen. Nach gut einem Jahr bekommt Leonardo also nach einem Jahr voller Tage im Bett geplagt von Schmerzen nun die Möglichkeit, die Therapie bei einem Spezialisten in Berlin anzunehmen, alledings wird es nun mit den finanziellen Mitteln knapp, weshalb ich mich an euch wende und euch bitte, Leonardo zu helfen, damit er mit seinen jungen 22 Jahren sein schmerzfreies Leben zurückbekommt. 

Ich freue mich über jede kleine Spende von euch und Leonardo wird euch ein Leben lang dankbar sein! Ich möchte mich für jeden einzelen herzlichst bedanken, der ihn unterstützt und ihm zu einem gesunden Leben verhilft! 🍀



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