Assistenzhund PTBS

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Seit dem Übergriff meines Exfreundes ist schon einige Zeit vergangen. Doch zig Therapien und Antidepressiva können mir nicht die Sicherheit geben, dass ich nie wieder ein Opfer sein werde. So kam zuerst die Erwerbsunfähigkeit, gefolgt von Kontaktverlusten bis zur sozialen Phobie. Meine letzte Hoffnung für eine einigermaßen normale Teilnahme am Leben ist ein Assistenzhund, den ich überall mitnehmen kann, der ausgebildet wird, mich jederzeit zu beschützen, Räume nach Gefahren abzuchecken, mich aus den Alpträumen zu wecken, mich auf andere Gedanken zu bringen und mich zu trösten. Kaum zu glauben, aber es gibt tatsächlich eine Ausbildung für Assistenzhunde (nicht zu verwechseln mit Therapiehunden), die allerdings 19.000 Euro kostet. Der Assistenzhund darf überall mit (Restaurants, Geschäfte, Flugzeug), er hat dafür einen Ausweis und das Recht mich zu begleiten. Da mein Exfreund wieder aus dem Gefängnis raus ist, bleibt das mein einziger Ausweg nach einem normalen Leben, weil ich mich dann endlich wieder sicher fühlen kann. Doch leider habe ich mit meiner Erwerbsunfähigkeitsrente nicht genug Geld für so einen Hund.

P.S.: Nur die Ausbildung als Blindenhund wird von der Krankenkasse bezahlt. Und ja, mein Ex hat versprochen, sich eines Tages zu rächen.



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